Kyoto: Reise zur Stadt der tausend Tempel

Feb 27th, 2012 | By admin | Category: Allgemein

Die alte Kulturhochburg Japans fasziniert durch ihre Fremdartigkeit: An vielerlei Orten der dicht besiedelten Stadt ragen geschwungene Tempeldächer in die Höhe, Zen-Gärten bilden eine Oase der Ruhe und Mausoleen zeugen von der langen Geschichte der Stadt.

Vor der Reise
Bevor Sie den zwölfstündigen Flug ins Land der aufgehenden Sonne auf sich nehmen und sich in das japanische Getümmel stürzen, sollten Sie Ihre Reise sorgfältig planen. Wenn Sie rechtzeitig an die Reservierung des Hotels und des Fluges denken, können Sie mit günstigen Preisen rechnen. Da die Preise in Japan generell in astronomische Höhen klettern können, sollten Sie alle Sparmöglichkeiten ausschöpfen. Diese Möglichkeiten bieten sich schon in Deutschland: Falls Sie längere Zeit in Japan verbringen möchten, können Sie die teure Parkgebühr der Flughäfen klug umgehen. Alternative Parkplätze an Flughäfen wie Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf oder anderen Großstädten senken Ihre Reisekosten.

Der Goldene Pavillon
Sind alle Reisevorbereitungen getroffen, das Hotel gebucht und der Reiseführer im Gepäck, kann es losgehen. In Kyoto werden Sie auf viele Tempel stoßen, auch ohne es zu beabsichtigen. Der Beiname Kyotos, „Stadt der tausend Tempel“ kommt nicht von ungefähr. Aber manche Tempel sind auch zielgerichtete Besuche wert: Der Goldene Pavillon beispielsweise gehört zu den bekanntesten Tempeln der Stadt. Seine mit  Gold geschmückten Wände ziehen viele Besucher an. Das prachtvolle Gebäude steht am Ufer eines Sees, der zu einem japanischen Garten gehört. Lernen Sie hier die Gartenbaukunst der Japaner und den Ursprung der Zen-Gärten und Bonsai-Bäume kennen. Viele Anlagen sind auf den Stein genau angeordnet und spiegeln klare Strukturen und eine tiefe Verbundenheit mit der Natur wieder.

Eine Stadt voller Sehenswürdigkeiten
Der Fushimi Inari Schrein ist bis weit über die Grenzen des Landes bekannt: Unzählige rote Tore führen kilometerweit durch ein Waldstück. Wer nicht nur die Architektur, sondern auch die Geschichte des Landes kennenlernen will, kann das Nishi Otani Mausoleum besuchen. Das Mausoleum ist dem Begründer des Shin-Buddhismus gewidmet, erinnert aber zugleich auch an die Opfer des Zweiten Weltkriegs. Moderne Bauwerke kreuzen alte japanische Baukünste und zeugen von der kulturellen Vielfalt des Landes.
Auch der etwas schlichtere Silberne Pavillon, der bei den Japanern besonders beliebt ist, der Gion-Bezirk mit seinen Geishas und das Schloss Nijo sind ein Besuch wert. Lassen Sie sich vom japanischen Flair verzaubern!

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